Nachdem wir schon drei Tage nicht mehr geduscht hatten, entschieden wir uns fuer einen Kajak-Trip...wir paddelten durch Mangrovenwaelder mit einem beachtlichen Vogel- und Schmetterlingreichtum. Nach Bruellaffen und Alligatoren hielten wir leider vergeblich Ausschau, wir hatten aber ohnehin mit dem Manoevrieren des Kajaks durch die engen Passagen alle Haende voll zu tun. Die Kokosnuss, die uns bei unserer Ankunft erwartete, hatten wir uns redlich verdient!
Mit diesem Bild im Kopf verabschieden wir uns aus der Karibik, morgen geht es ueber Tegucigalpa nach Nicaragua!
PS: Danke, Alex, dass du unsere Route so zuverlaessig aktualisierst und dir mit dem Bild der Woche so viel Muehe machst! Wir schaetzen das sehr!
die Route
Donnerstag, 29. November 2007
Auf die Plaetze, fertig...paddeln!
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Susi | Inge | Dora | Nina
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29.11.07
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Mittwoch, 28. November 2007
Bolibaleadas, Regenwald und Karibik
In Honduras angekommen, packte uns gleich das Wanderfieber: Einem Tipp folgend erkundeten wir auf eigene Faust den Celaque-Nationalpark, einen Regenwald (im wahrsten Sinne des Wortes), wo hin und wieder Touristen von Pumas gefressen werden. Nach einem langen und steilen Aufstieg sahen wir zwar aufgrund des Nebels nichts vom erwarteten Wasserfall, dafuer war die Freude ueber unsere Peanutbutter&Jelly-Sandwiches umso groesser...
Am Ende dieses anstrengenden Tages entspannten wir uns in einer nahe gelegenen Thermalquelle :o) und assen eine grosse Portion Bolibaleadas, ein Nationalgericht (Tortillas, gefuellt mit Bohnenmus, Ei und Kaese).
Entgegen unseren urspruenglichen Plaenen machten wir einen Abstecher an die Karibikkueste, wo uns die Schoenheit des einfachen Lebens wieder bewusst wurde: Duschen, funktionierende Klospuelungen oder Klotueren werden in unseren Breiten vollko0mmen ueberbewertet! Der taegliche Platzregen, der zu dieser Jahreszeit ueblich ist, ist wenigstens ein kleiner Duschersatz. Als Entschaedigung - so viel Seafood wie wir wollen und eine wunderschoene Kulisse...
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Susi | Inge | Dora | Nina
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28.11.07
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Pics we promised in the prior post
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28.11.07
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Freitag, 23. November 2007
Vom Regen in die Traufe
Ein kurzes Update: Unser Aufenthalt in El Salvador begann mit einem lustigen Tag in San Salvador. Sightseeing, Shopping, gutes Essen (falls ihr mal in El Salvador seid: probiert Pupusas!) und herumgefuehrt werden von einem Einheimischen standen auf der Tagesordnung. Am naechsten Tag ging es ab an den Strand (wir sind schon viiieeel zu lange nicht mehr dort gewesen!) nach El Zonte. Wir konnten den Anblick von schwarzem Sand kaum erwarten, welcher dort die ganze Kueste ziert! Unser Hostel lag direkt am Strand, mit Blick auf das Meer, Haengematten, super frischen Fruchtsaeften...alles was man braucht. Dafuer nahmen wir ein paar "tierische Mitbewohner" in Kauf...! Dort blieben wir 4 Tage und vertrieben uns die Zeit mit - naja was bleibt einem anders uebrig - surfen! Wir genossen es sehr, unsere "Skills" zu verbessern.
Jetzt sind wir in Suchitoto (Ja, das klingt japanisch, ist aber trotzdem in El Salvador!), einem kleinen Kolonialstaedtchen, welches anscheinend noch nicht viele Touristen entdeckt haben...der Blick vom Balkon unseres Ferienhauses reicht ueber einen wunderschoenen See. Gerade vorhin zog sich ein Regenbogen darueber hin...haette vielleicht ein Indiz darauf sein koennen, dass es zu regnen beginnt, aber wir reagierten nicht darauf und wurden gerade jetzt auf dem Weg zum Hauptplatz von einem Wolkenbruch ueberrascht...jaja so wird man jeden Tag auf eine andere Art nass!
Fotos folgen, wenn wir wieder mal ein schnelleres Internet haben!
Liebe Gruesse an alle!
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Susi | Inge | Dora | Nina
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23.11.07
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Sonntag, 18. November 2007
Hasta la próxima, Karo!
Liebe Karo! Es war wirklich eine geniale Zeit mit dir! Gestern in San Salvador haben wir nach einem Zimmer fuer fuenf gefragt :o( Wir wuenschen dir noch schoene Tage in Mexico City und eine gute Heimreise! Trink in Wien einen Gluehwein fuer uns mit!
Alles Liebe, deine Backpackermaedels
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Susi | Inge | Dora | Nina
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18.11.07
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Labels: Guatemala
Abenteuer Guatemala
Mittlerweile sind wir schon in El Salvador angekommen, haben aber gerade eine Woche in Guatemala erlebt. Davon moechten wir euch in diesem Eintrag erzaehlen:
Unser erster Stop hiess Guatemala City, eine Stadt, die von den meisten Lonely Planet-Anhaengern gemieden wird. In unseren Augen vielleicht deshalb, weil die Armut so offensichtlich ist. Schwer bewaffnete Wachmaenner vor Geschaeften, Stacheldraht und Gitter soweit das Auge reicht. Gleichzeitig haben wir uns sehr wohlgefuehlt, da die Guatemalteken sehr zuvorkommend und hilfsbereit sind.
Danach zog es uns nach Antigua, einem kleinen Kolonialstaedtchen mitten zwischen Vulkanen. Da wir ja mehr oder weniger mit Bergschuhen auf die Welt gekommen sind, liessen wir uns die Herausforderung, einen davon zu besteigen, nicht nehmen. Dora nahm die Moeglichkeit wahr, den Gipfel auf einem vierbeinigen "Taxi" zu erklimmen.
Der Pacaya ist der einzige aktive Vulkan in der Umgebung, bei dem man so nahe an noch fluessige Lava heran kommt. Uebrigens: unsere wehenden Haare auf dem Foto stammen nicht etwa vom Wind, sondern von der Hitze der Glut...
Am Abend gingen wir auf ein Konzert in einer Bar. Vielleicht erkennt ihr ja unseren netten Begleiter? ;)
Susis Intuition fuehrte uns zum Abschluss unseres Aufenthaltes in Guatemala an den Lago Atitlan. Im kleinen Doerfchen San Marcos hatten wir ein kleines Haeuschen fast fuer uns alleine. Inge und Susi nahmen die Spiritualitaet des Ortes in einer fruehmorgendlichen Yogastunde in sich auf. Es waere ein Ort um noch laenger zu Verweilen, aber unser naechstes Ziel El Salvador rief uns schon!
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Susi | Inge | Dora | Nina
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18.11.07
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Freitag, 16. November 2007
Seit wir zu fuenft unterwegs sind, haben wir so viel gesehen und erlebt, dass wir mit dem Verarbeiten der vielen Eindruecke kaum nachkommen...geschweige denn mit bloggen *g*! Auf dem Weg nach Palenque haben wir bei zwei beeindruckenden Wasserfaellen einen Stop gemacht: Agua Azul besteht aus mehreren kleinen Wasserfaellen, die in Lagunen muenden. Man koennte dort einen ganzen Tag herumwandern, wir genossen es zumindest, unsere Fuesse ins Wasser baumeln zu lassen. Dann ging es weiter zu Misol Ha (auf Maya: fallendes Wasser), einem 30 Meter hohen Wasserfall, hinter dem man durchlaufen kann und dabei die feinen Wassertropfen auf der Haut spuert...Es war ein wirklich traumhafter Anblick.
In Palenque angekommen, suchten wir uns eine Cabana, die Mitten im Dschungel lag. Von dort aus ging es am naechsten Tag zu den Maya Ruinen. Das tolle an diesen Ruinen ist, dass sie als ganze Stadt noch erhalten geblieben sind. Die ganze Anlage ist riesig, wir sind den ganzen Tag herumgeklettert und staunten darueber, dass wir sogar in die Grabstaetten der Tempel hinabsteigen durften. Das war sehr spannend!
Von dort aus ging es noch weiter in den Dschungel hinein, nach Lacanja. Das war der Ausgangspunkt fuer Bonampak, einer weiteren Maya Ruine, deren Besonderheit es ist, dass erstaunlich gut erhaltene Wandmalereien zu sehen sind. Ausserdem haben wir einen Dschungeltrip gemacht, der uns die imposante Vegetation Mexikos auf eine andere Art vor Augen hielt.
Nun kam der Zeitpunkt, an dem wir uns endgueltig vom schoenen Mexiko verabschieden mussten. Da wir zur Grenzueberschreitung den Flussweg waehlten, gab es fuer Nina keinen Kaktus, an dem sie sich festkrallen konnte: ihr fiel der Abschied naemlich besonders schwer! Die Bootsfahrt stellte sich als sehr abenteuerlich heraus, da sich das kleine Boetchen unter dem Gewicht unserer 5 Backpacks fast bog und wir zuvor schon gehoert hatten, dass es in jenem Fluss Krokodile geben soll...Susi konnte dies auch bestaetigen, sie war die Einzige die ein kleines Flusskrokodil sichtete!
Momentan befinden wir uns also in Guatemala. Einen Reisebericht darueber bekommt ihr naechstes Mal!
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Susi | Inge | Dora | Nina
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16.11.07
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Mittwoch, 7. November 2007
Impressionen aus Oaxaca
Leider kommen wir nicht jeden Tag dazu, unseren Blog upzudaten (wir haben ja sooo einen Stress! ;) ) Deshalb nun ein verspaeteter Bericht aus Oaxaca. Nach Mexico City als letzter Stadt, die wir besucht hatten, war Oaxaca Ciudad nun erfrischend anders: klein, bunt und ueberall Musik. Die Fotos zeigen ein paar Ausschnitte von der Stadt. Auf dem Markt haben wir extrem gut gegessen, u.a. Heuschrecken und mexikanische Schokolade.
Am Sonntag machten wir einen richtig schoenen Ausflug zum Monte Albán: Ruinen auf einem Plateau mit wunderschoenem Ausblick ueber das Tal.
Zur Zeit sind wir in San Cristobal de las Casas und werden morgen in der Frueh nach Palenque aufbrechen. Achtung, wir kommen nun zur Aufloesung unseres Raetsels bezueglich unseres Zuwachses: Karo (Freundin von Nina) ist zu uns gestossen und wird die naechsten Tage mit uns weiterreisen!
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Susi | Inge | Dora | Nina
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7.11.07
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Labels: Mexico
Dienstag, 6. November 2007
Special thanks to...
Wieder mal Zeit fuer ein grosses DANKE:
- an Edeltraud: fuer die Ringelblumensalbe (the one and only! Das einzige Medikament, das wir bisher wirklich brauchen konnten)
- an Geri: Keep on posting and we keep on rocking!
PS: Grosse Neuigkeiten: Wir haben Zuwachs bekommen!Details dazu in den naechsten Tagen...
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Susi | Inge | Dora | Nina
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6.11.07
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Labels: Mexico
Rueckblende zum Neidisch-werden
Eigentlich hatten wir nur noch einen Tag an der Kueste und wieder mal keinen Plan...seht selbst, wie es uns in Zipolite ergangen ist! Bild 1: Cabaña von innen; Bild 2: Cabaña von aussen; Bild 3: The Crew
Mittlerweile sind wir in San Cristóbal de las Casas und zur allgemeinen Beruhigung: Wir sind weit genug weg vom Hochwasser...
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Susi | Inge | Dora | Nina
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6.11.07
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Dia del los muertos
Zu dieser Jahreszeit in Mexico zu sein hat den Vorteil, die hiesigen Besonderheiten von Allerheiligen mitzuerleben. Eines der Fotos zeigt einen typischen Altar, auf dem Dinge liegen, die der Verstorbene mochte: Schokolade, Zigaretten, Mezcal, seine Lieblingsspeisen,... mit dem Gedanken, dass die Seele kommt und davon kostet. Deshalb ist die ganze Familie an dem Abend um das Grab versammelt und feiert mit den Verstorbenen. Es ist ein froehliches und buntes (orange Blumen) Fest, dass wochenlang mit viel Liebe vorbereitet wird.
Das andere Bild zeigt uns mit einer typischen Catarina, die auf lustige Art den Tod symbolisiert. Waere schoen, wenn wir das in Oesterreich auch so feiern wuerden!
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Susi | Inge | Dora | Nina
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6.11.07
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