Freitag, 28. März 2008

Wir kochen chaotisch laotisch

Sooo viele Menschen passen in einen Minibus...



Unsere Oase - Luang Prabang:





Um die kulinarischen Genuesse dieses Landes auch zuhause nachmachen zu koennen, besuchten wir einen Kochkurs in unserer Osterferienresidenz.



Der Tag begann mit einem Besuch auf dem Markt. Dort erklaerte uns Joy, unser Kochlehrer, dass in Laos so ziemlich alles auf dem Speiseplan stehen kann, ausser Kakerlaken und Katzen (Hundebesitzer sollten in diesem Land gut auf ihre Lieblinge aufpassen!). In weiterer Folge wurde Susi, als einzige Vegetarierin, vom Kochlehrer nur noch "Tofu" genannt ;o)

Wie ihr seht, waren wir mit voller Motivation dabei. (Und jetzt wollen wir alle einen Moerser fuer zuhause!)



Auch wir waren erstaunt, wieviel man in einen Zitronengras-Halm fuellen kann...




Ausserdem haben wir einige Weisheiten fuer's Leben gelernt: Chili haelt jung, Bitteres (Ingwer) beugt Malaria vor, und wer zuviel "Sticky Rice" isst, wird nicht gross.

Nach einer Woche konnten wir uns endlich von Luang Prabang "losreissen" und sind Richtung Norden weitergezogen - Fortsetzung folgt...

Sonntag, 23. März 2008

Motos, Reis und Wasserbueffel

Hier der lang versprochene Rueckblick auf unsere Zeit in Vietnam:








Nach der hektischen Stimmung in Ho Chi Minh City (Saigon) mit den drei Millionen Mopeds haben wir uns von Adam und Janina verabschiedet








und sind nach Hoi An gefahren, nach der Grossstadt eine richtige Oase. Kleine Gaesschen, gemuetliche Cafes und viele kulinarische Koestlichkeiten...









Nach geglueckter Wiedervereinigung in Hanoi mussten wir mit zusammen gebissenen Zaehnen einen Touristentrip buchen, um die Schoenheit der Halong Bay geniessen zu koennen. Das Highlight war die Uebernachtung auf dem Boot, von dessen Deck aus wir diesen Sonnenuntergang erlebt haben...










In Sapa, das wir vor lauter Nebelsuppe kaum finden konnten, erwartete uns Mang, unsere 19-jaehrige Trekking-Fuehrerin. Mit ihr gemeinsam gingen wir auf den Markt, um uns mit Proviant fuer die naechsten Tage und knallbunten Gummistiefel auszuruesten - und dann ging's los!
In Begleitung von Frauen und Maedchen aus den umliegenden Doerfern ging es ueber Reisplateaus, wacklige Bruecken, durch Bambuswaelder und selbstverstaendlich viel Schlamm zu unserer Unterkunft, die sich im Haus einer einheimischen Familie befand. Waehrend dieser Tage haben wir vom Kochen uebers Abwaschen bis zum "Happy Wine" einiges ueber die Gewohnheiten dieser Menschen gelernt!







Nach einem Grenzuebergang voller Ungewissheit - Grenzoeffnung, Visum, Busfahrtzeiten - von Vietnam nach Laos (= 3 Tage in ueberfuellten Bussen, teilweise stehend, auf kurvigen und rumpligen Strassen, die den Einheimischen auf den Magen schlagen etc.) goennen wir uns nun in Luang Prabang eine "Reiseauszeit"; sozusagen Osterferien.

Bei dieser Gelegenheit wuenschen wir Euch allen FROHE OSTERN!!!

P.S.: Achtung, Achtung: Letztes Mal, beim Jassen, hat Dora einen Slalom-Matsch gemacht - yippee, wir sind sehr stolz auf unser "Jasskueken"!

Donnerstag, 13. März 2008

Vier vereint in Vietnam


Aufgrund technischer Huerden und grosser Wiedersehensfreude (die Backpackermaedels sind wieder komplett!) sind wir in den letzten Tagen leider nicht zum bloggen gekommen...und da in einer Stunde unser Zug nach Sapa (Nordvietnam) faehrt, muss der ausfuehrliche Bericht ueber das faszinierende Vietnam noch ein bisschen warten.



Nach unserer morgigen Trekking-Tour mit persoenlicher Fremdenfuehrerin werden wir ueber gebirgige Strassen den Grenzuebergang nach Laos antreten - von wo aus wir uns in ein paar Tagen wieder melden! Liebe Gruesse an alle!

Montag, 3. März 2008

Hurra, wir leben noch!

Nachdem wir die letzten paar Tage im Mekong Delta verschollen waren, melden wir uns nun aus Saigon (Ho Chi Minh City), wo wir uns wieder verstaendigen koennen und Zugang zum Internet haben. Euch die Erlebnisse und Eindruecke der letzten beiden Wochen zu beschreiben, ist nicht leicht, da sich zum Beispiel ein modernes Weltwunder wie die Tempel von Angkor nicht in wenige Worte fassen laesst.



Wie ihr seht, hatten wir dort eine lustige Zeit. Die restlichen 50.000 Fotos seht ihr nach unserer Rueckkehr...


... deshalb hat es sich gelohnt, 3 Tage hintereinander um 4 Uhr 30 (!!!) aufzustehen!





Mit Adam und Janina, die wir an der Grenze zu Kambodscha kennengelernt haben, in Phnom Penh: seitdem sind wir "unzertrennlich".


VIETNAM



... Fortsetzung folgt...


Nina, Dora, Susi